2. Nachhaltigkeitsbilanz verbessern
Arbeitskleidung kann maßgeblich dazu beitragen, die Nachhaltigkeitsbilanz eines Betriebs zu verbessern. Eine nachhaltige Ausrichtung wirkt sich zudem positiv auf das Image eines Unternehmens aus und ist Teil einer modernen Betriebsführung. Mit dem System der Kreislaufwirtschaft wird auf Mehrweg statt Einweg gesetzt. Das bedeutet, die Lebensdauer der Berufskleidung wird verlängert, da widerstandsfähige, langlebige Materialien verwendet werden und die Kleidung immer wieder repariert und in den Servicekreislauf gegeben wird. Wer seine Arbeitskleidung in einem Service-Modell bezieht, kann daher seine eigene Nachhaltigkeitsbilanz verbessern. Serviceanbieter CWS Workwear bietet zusätzlich Arbeitskleidung aus nachhaltigen Materialien wie recyceltem Polyester sowie nach Fairtrade-Standards gehandelter Baumwolle. Für letztere erhalten Unternehmen zudem ein Fairtrade-Zertifikat für ihr nachhaltiges Engagement. Das sichtbare Fairtrade-Label an der Berufskleidung kommt bei Mitarbeitern und Kunden gut an und steht für Qualität und soziale Verantwortung.
3. Kunden mit professionellem Auftritt überzeugen
Ein Mitarbeiter, der saubere Berufskleidung trägt, die zudem gut sitzt, wirkt professionell und schafft Vertrauen bei Kunden. Davon sind fast alle Handwerker überzeugt, die 2018 an einer Online-Umfrage teilgenommen haben. 98,5 Prozent sind der Meinung, dass gepflegte Arbeitskleidung einen guten Eindruck beim Kunden hinterlasse. Diese Einschätzung lässt sich auf alle Branchen übertragen, denn es gilt nun einmal: Kleider machen Leute. Wer für einen professionellen Auftritt seiner Mitarbeitenden sorgt, investiert somit gleichzeitig auch in die Kundenbindung. Wer Arbeitskleidung für sein Team im Servicemodell bezieht, erhält Kleidung, die dem Mitarbeitenden genau passt. Um Änderungen oder die Instandhaltung müssen sich weder Angestellte noch der Betrieb kümmern. Das übernehmen die Textil-Profis.
4. Werbewirkung nutzen
Das beste Aushängeschild für ein Unternehmen sind nun mal die Mitarbeiter*innen. Workwear ist daher die ideale Werbefläche, um auf das eigene Unternehmen aufmerksam zu machen und die Mitarbeiter als Ansprechpartner zu positionieren. Mitarbeiternamen und Unternehmens-Logo auf der Kleidung sollte heutzutage zum Standard jedes Unternehmens gehören. Für größere Unternehmen bietet Serviceanbieter CWS zusätzlich individuell nach Kundenwunsch designte CI-Kollektionen an.
Einheitliche Arbeitskleidung samt Firmenlogo erhöht den Wiedererkennungswert eines Betriebs und sorgt auch für ein stärkeres Wir-Gefühl im Team. Durch das Namensschild zeigt das Unternehmen auf professionelle Art und Weise, dass Mitarbeiter für Kunden ansprechbar sind und Verantwortung für ihre Arbeit übernehmen. Die Veredlung der Arbeitskleidung sollte fachgerecht und normkonform erfolgen. Insbesondere bei PSA gilt es, besondere Vorschriften zu beachten. Darum ist es ratsam, auf das Know-how eines Serviceanbieters zu vertrauen.
5. Arbeitsschutz und Hygiene sicherstellen
Workwear trägt auch zur Sicherheit der Mitarbeitenden bei. Insbesondere PSA unterliegt strengen Vorgaben, die genau eingehalten werden müssen, damit niemand am Arbeitsplatz gefährdet wird. Aber auch Hygienevorgaben für Berufskleidung, beispielsweise in der Lebensmittelindustrie gilt es, strikt zu beachten. Arbeitskleidung regel- und normkonform auszuwählen, langfristig sicher instand zu halten und hygienisch zu waschen, bedeutet für einen Betrieb eine große Verantwortung – und es erfordert Fachwissen. Wer auf Nummer sichergehen und seine Zeit und Ressourcen lieber für sein Kerngeschäft verwenden will, ist darum mit der Beauftragung eines Serviceanbieters wie CWS gut beraten.
Informationen
cws.com