Baden und wellnessen auf höchstem Niveau

04.11.2021 | News

Das moderne Paracelsus Bad & Kurhaus liegt im Herzen Salzburgs und grenzt an den weltberühmten Mirabellgarten. Es
wurde 1956 als Vorzeigeprojekt nach den Plänen von Architekt Josef Havranek errichtet.

Am 30. November 2016 jedoch schloss das Bad und wurde abgerissen. Der Spatenstich für den Neubau erfolgte im Frühjahr 2017 – 2019 wurde das Bad schließlich fertiggestellt.
Das neue Gebäude, geplant vom österreichisch-finnischen Architekturbüro Berger + Parkkinen, spiegelt die eleganten Formen des Wassers wider. Beeindruckend ist im Bad die Deckengestaltung mit unzähligen Keramikpaneelen, die an Meereswellen erinnern. Neben den hohen Panoramafenstern flutet eine große Öffnung in der Decke das Bad mit Licht. In der Saunalandschaft darüber gewähren große Fensterflächen spektakuläre Ausblicke auf die Altstadt und die Festung. Im Infinity-Pool auf der Dachterrasse baden Saunagäste angesichts der herrlichen Kulisse ohnehin im Wohlgefühl. Zusätzlich zu den LED-Leuchten minimieren spezielle Reflektoren und Linsenobjekte den Stromverbrauch. Auf dem Dach liefert ein Sonnenkraftwerk die Energie für die Lüftungs- und Klimaanlage. In den Becken ist ein System von Unterwasserkameras integriert. Wenn jemand zu lange regungslos unter Wasser ist, wird automatisch der Bademeister gerufen.
Rund um die Becken, in den Gängen zu den Duschen und Garderoben sorgt effiziente Entwässerungstechnik von Aschl (1A Edelstahl GmbH) für ein schnelles Auftrocknen der Böden. Denn Komfort und Sicherheit der Badegäste gehen vor.

Patentierte Entwässerung
Die Badrinne SPArin von Aschl erfüllt höchste Ansprüche. Das integrierte Rinnengefälle und die V-Kantung sichern die schnelle Wasser- und Schmutzabfuhr – auch bei wenig Wasser. Die europaweit patentierte Ausführung wird in rostfreiem Edelstahl gefertigt und ist durch die Schlitzbreite von 8 mm barfuß begehbar. Trotz der schmalen Einlassbreite ist das Oberflächenwasser schnell verschwunden. Die auf dem Markt bisher einzigartige Badrinne SPArin sorgt für eine Entwässerung der oberen Dicht­ebene. Durch die Drainagelöcher wird die Dünnbettabdichtung entwässert. Der umlaufende Klebeflansch mit Mauerankern dichtet die obere Entwässerungsebene optimal ab. Folglich kann sich im Bodenaufbau keine Stau- oder Sickernässe mehr bilden, mit dem positiven Effekt einer erheblich längeren Lebensdauer des Fugen- und Fliesenbettes.

Diesen Beitrag finden Sie ungekürzt auch ab Seite 22 der aktuellen Ausgabe 11/2021!

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