Was bringt Monitoring?

12.02.2016 | Installationstechnik, News

Nur mit permanentem Ist-Soll-Vergleich lassen sich Gebäude effizient bewirtschaften.

Die Einführung eines Energiemanagementsystems ist grundsätzlich freiwillig; es gibt keine gesetzliche Zertifizierungspflicht. Allerdings ist die ISO 50001 eine weltweit gültige Norm der International Organization for Standardization – kurz ISO -, welche Organisationen und Unternehmen beim Aufbau eines systematischen Energiemanagements unterstützen soll.Ing. Kurt Engelmann, Engelmann Energiesysteme GmbH, im Gespräch mit dem österreichischen Installateur über den Einsatz eines effizienten Monitoringsystems in der Gebäudetechnik.
Ab welcher Gebäudegröße ist Monitoring sinnvoll?
Engelmann: Sowohl für Großgewerbe und Industrie nach EN ISO 50001, für Kleingewerbe, Handel, Dienstleister als auch für Private ist Monitoring sinnvoll.
Wer soll Monitorig optimalerweise durchführen?
Engelmann: Am besten TGA-Spezialisten, welche für die verschiedenen Bereiche wie Büro, Private, Gewerbe und Industrie bereits über die nötige praktische Erfahrung verfügen.
Welche praktischen Beispiele für erfolgreiches Monitoring können Sie anführen?
Engelmann: Zum Beispiel das Gartenhotel Pfeffel in Dürnstein; Universum Homemanagement bei der Harreither GmbH; Schöller Bleckmann; Bäckerei Reichl; verschiedene Bürogebäude und ganz aktuell, das oberösterreichische Science Center Welios in Wels. Hier hat die Engelmann Energiesysteme GmbH das umfangreiche Energiekonzept erstellt.
Lesen Sie den ungekürzten Bericht sowie das Interview ab Seite 78 der aktuellen Ausgabe 2/16!

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