Wimtec-Gründer KR Herbert Wimberger (li.) und Wimtec-Geschäftsführer Peter Wimberger: Ausbau der Exportoffensive. Credit: Wimtec
Dass Wimtec gerne innovative Wege einschlägt, ist bekannt. Für die Vermarktung seiner Trinkwasserhygiene-Gesamtlösung "HyPlus" in Deutschland nutzt das Unternehmen gleich zwei neue Gesetze, um ein besonders erfolgversprechendes Projekt auf die Beine zu stellen. Dabei bedient sich Wimtec des seit einem Jahr gültigen Alternativfinanzierungsgesetzes (AltFG). Ziel ist es, HyPlus in Deutschland als Lösung für eine besondere Bestimmung der deutschen Trinkwasserverordnung offensiv zu vermarkten. Denn hier sieht Wimtec große Wachstumspotenziale.
Zukunftsprojekte
"Das AltFG eignet sich besonders für innovative Betriebe, die Eigenkapital in ihren Innovationen parken wollen", meint KR Herbert Wimberger. Wenn ein Unternehmen interessiert ist, zukunftsorientierte Projekte umzusetzen, ist das ab sofort ein guter Weg. Es erfordert die Bereitschaft zu großer Transparenz gegenüber den Investoren, denn die Investition ist ja so etwas wie eine "Mini-Aktie". Weiters bedarf es grundsätzlicher Ehrlichkeit, da ja in der Regel Personen aus dem unternehmerischen Netzwerk oder aus der Region ihr Geld in das Unternehmen investieren, dem sie vertrauen. Wimtec ist eines der ersten Unternehmen, das die Möglichkeiten des AltFG nutzt.
Informationen über den aktuellen Stand des Projekts sowie die kommenden Termine finden Interessierte auf www.invest.wimtec.at
Lesen Sie den ungekürzten Artikel auf Seite 18 der aktuellen Ausgabe 10/2016!