Inspirierend: Was das eigene Bad vom Hotelbad lernen kann

11.07.2019 | Allgemein

Die schönsten Hotels der Welt machen es vor: Das ideale Bad ist ein Ort des Wohlbefindens für Körper und Geist. „Wellbeing“ ist nicht umsonst eines der wichtigsten Schlagworte der Branche. Dazu trägt eine völlig neu gedachte Raumarchitektur ebenso bei wie eine hochwertige Ausstattung, bei der Design und Komfort im Vordergrund stehen. So wird das Hotelbad zu einem Quell der Inspiration.

Moderne Hotelbäder beweisen architektonischen Mut und haben sich mit der Zeit immer weiter in Richtung Schlafzimmer geöffnet. So wurden die Mauern zwischen Bade- und Schlafzimmer in vielen Hotels eingerissen, filigrane Glaswände lassen beide Räume optisch verschmelzen – das gilt vor allem für Waschplatz und den Bade- bzw. Duschbereich. Um seine Funktion als persönlicher Rückzugsort zu wahren, sorgt das Hotelbad mit Schiebetüren, Milchglas oder Vorhänge für den nötigen Sichtschutz. Die Toilette bleibt separat abgetrennt. Der Trend zur Verschmelzung von privatem Schlaf- und Badezimmer zeichnet sich auch in Privathaushalten mehr und mehr ab: Beide Räume liegen häufig direkt nebeneinander, was eine Öffnung praktikabel macht. Eine Anregung aus dem Hotelbad: Bodengleiche, verglaste Duschen lassen den Raum bedeutend größer wirken und fungieren als verbindendes Element zwischen Schlaf- und Badezimmer. Mit den Kollektionen Squaro Infinity und Subway Infinity bietet Villeroy & Boch bodengleiche Duschwannen, die sich passgenau in der gewünschten Größe zuschneiden lassen. Auch eine freistehende Badewanne ist eine ideale Möglichkeit, Schlaf- und Badezimmer zu verbinden. Und versprüht zusätzllich einen Hauch von Extravaganz, die Badbesitzer bei jeder Nutzung gedanklich in den letzten Urlaub zurückversetzt.

Mit allen Sinnen genießen
Wellbeing ist ein ganzheitliches Konzept, mit dem alle Sinne angesprochen werden. Damit werden auch Licht und Sound zu entscheidenden Gestaltungselementen im Bad.
Gerade wenn Bade- und Schlafbereich ineinander übergehen, kommt der Beleuchtung eine besondere Bedeutung zu: Sie soll im Bad für Orientierung sorgen, ohne den Schlafbereich zu stören. Das gelingt am besten mit indirekter Beleuchtung, die sich individuell einstellen und dimmen lässt. Badmöbel der Serien Finion, Legato und Collaro verfügen über integrierte Lichtleisten, die dem Raum Atmosphäre verleihen. Die Premiumbadewanne der Kollektion Finion lässt sich optional mit einer dimmbaren LED-Beleuchtung ausstatten, durch die die Wanne auf einem Sockel aus Licht zu schweben scheint. Für noch mehr Wohlbefinden mit allen Sinnen kann das Soundsystem ViSound bei sämtlichen Quaryl®- und Acryl-Badewannen von Villeroy & Boch verdeckt am Wannenkörper angebracht werden. Das Ergebnis ist ein außergewöhnliches Klangerlebnis, das man nicht nur hören, sondern auch sanft im Wasser spüren kann.

Individuelle Themenwelten
Ein weiterer Trend aus Hotelbädern, von dem private Bäder lernen können, sind sogenannte Themenbäder. Dabei lässt sich die Badgestaltung von einem übergeordneten Sujet leiten, das häufig mit den Stil des Hotels, seiner Architektur oder der Umgebung korrespondiert. Egal ob Gründerzeit, Maritim, Zen-Garten oder Bauhaus-Stil: Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. Umgesetzt wird das Themenbad mit passenden Accessoires, Textilien oder Tapeten. Aber auch die Badeinrichtung selbst leistet einen Beitrag: So sorgt zum Beispiel in blauer Artis-Waschtisch von Villeroy & Boch für Highlights im maritimen Bad. Mit dem Premiumbad Antheus lässt sich ein Bad im Bauhaus-Stil realisieren, das gleichzeitig Elemente des Art Deco aufgreift. Die Kollektion Hommage wiederum lässt den Geist der Gründerzeit aufleben und bringt die Grandezza der damaligen Hotels in eigene Bad.

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