Alles ist möglich

14.06.2022 | News

Neue Trends präsentiert der Sanitär- und Heizungsgroßhändler HOLTER in seinen Mein HOLTER Bad Ausstellungen in Österreich und Bayern.

Was die Badezimmergestaltung betrifft, herrscht eine bisher nicht gekannte Stil-Vielfalt: Vom „Grünen Badezimmer“ über elegante Luxusbäder bis hin zum generationenübergreifenden Alleskönner – erlaubt ist, was gefällt. Doch nicht nur Trends und Neuheiten sind entscheidend im Bad, weiß Planungsexpertin Monika Horvath von HOLTER. „Die gute Mischung macht‘s“, sagt sie und verweist auf das, was im Alltag eine gute Badezimmerplanung ausmacht: „Das ist das Eingehen auf die Wünsche der KundInnen sowie auf das Platzangebot und natürlich eine gelungene Mischung aus Trend-Produkten und Klassikern“.
„Natürlich liegen jene, die sich auch im Badezimmer mit edlem Luxus umgeben möchten, immer richtig“, so Horvath weiter. In diesen Badezimmern sind geradlinige Aufsatzwaschbecken in edler Optik oder Badewannen, freistehend mitten im Raum, die angesagten Trend-Produkte. Bei der Möbelauswahl dominieren im exklusiven Bad Maßarbeit und Material-Mix. Glas, Echtholz, Metall sowie Lackoberflächen werden großzügig miteinander kombiniert. „Darüber hinaus ergänzen sich Seite an Seite Maßmöbel mit Einzelstücken namhafter Designer wie beispielsweise jene von EFFE, FIR, Falper und Tubes“, so die Planungsexpertin.
„Für den Großteil unserer KundInnen aber müssen Badezimmer Alleskönner sein“, so Horvath weiter, „praktisch, vielfältig und zu einem moderaten Preis“. Fraglos punktet hier ein Bad mit vielfältigen Ausstattungselementen wie ausreichend Stauraum und nützlichen Einbaunischen. Die komfortablen Doppelwaschbecken, die großzügigen, offenen Walk-In Duschen, Duobadewannen für Zwei und Armaturen sind die Must-haves im Badezimmer, das alles kann. Als zusätzliches Extra sind in diesem Bad alle Oberflächen veredelt und daher pflegeleicht. Das spart Ressourcen und Reinigungsmittel.
Was aber, wenn das Bad bereits vorhanden ist und man trotzdem mit der Zeit gehen möchte? „Dann wird bei HOLTER das, was schon einmal gepasst hat, wieder passend gemacht“, so die Planungsexpertin. Mit einfachen Mitteln wie klickbaren Rückwänden anstelle von Fliesen, vorgefertigten Badewannenschürzen oder Accessoires zum Kleben. Manchmal sind auch größere Badsanierungen unvermeidbar. Produktverschleiß, Änderung der optischen oder gesundheitlichen Bedürfnisse und schlussendlich der Wunsch nach mehr Komfort machen eine Sanierung oftmals zwingend notwendig. Grundsätzlich gilt, so Horvath weiter: „Sanierungsbäder sind meist hochwertiger ausgestattet als das Ursprungsbad. Sie nehmen Rücksicht auf künftige Bedürfnisse und sind deshalb oft barrierefrei. Funktionalität und zeitloses Design bei Keramik und Armaturen sind in diesem Badezimmer besonders wichtig.“

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