Altes Wirtshaus, neue Pelletsheizung

19.02.2014 | Heizung, News

Der denkmalgeschützte Langenloiser Hof wärmt seine alten Gewölbe seit kurzem mit einer modernen Pellets-Zentralheizung und macht sich damit fit für die Energiezukunft.

Wenn es in Österreichs berühmtester Weinstadt Langenlois etwas zu feiern gibt, dann gilt der Langenloiser Hof am Kornplatz als erste Adresse. Durch seine zentrale Lage ist der Betrieb nicht nur ein beliebtes Gast- und Kaffeehaus, sondern auch ein stark frequentiertes Veranstaltungs- und Kommunikationszentrum. Charakteristisch für den Langenloiser Hof ist neben seiner ausgezeichneten Küche und der erlesenen Weinauswahl auch das Gebäude selbst. Das Wirtshaus wurde im Jahr 1566 im Renaissancestil errichtet und steht heute unter Denkmalschutz. Typisch für diese Bauart sind die wunderschönen Arkaden-Innenhöfe sowie die alten Steingewölbe, die den Gaststuben ein einzigartiges Ambiente verleihen. An heißen Sommertagen ist es dort angenehm kühl.
Wärme in altem Gemäuer
In der kalten Jahreszeit allerdings muss man die Heizung schon ordentlich aufdrehen, damit es in den alten Gemäuern behaglich warm wird. Bis vor etwas mehr als einem Jahr wurde der Langenloiser Hof, bestehend aus Restaurant und zwei Wohneinheiten, noch von einem alten Doppelbrand-Ölkessel beheizt. Dieser war durch sein Alter (Baujahr 1972) allerdings schon fast so historisch wie das Gebäude selbst. Es war also nur mehr eine Frage der Zeit, bis im Langenloiser Hof im wahrsten Sinne des Wortes der Ofen aus sein würde. Hausbesitzer Karl Leutmezer entschied sich daher im Herbst 2012, die Heizung zu modernisieren. Nicht nur die Betriebssicherheit der Heizanlage war ihm dabei ein Anliegen, sondern auch die Heizkosten. Da sich der Ölpreis in den letzten Jahren mehr als verdoppelt hatte, schlugen sich diese mittlerweile mit rund 7.500 bis 8.500 Euro zu Buche. Auf Anraten seines Installateurs, Ing. Mag. Franz Wolf aus Langenlois, entschied sich Herr Leutmezer daher, auf eine Pellets-Zentralheizung von Windhager umzusteigen. „Der wesentlich günstigere Pelletspreis, aber auch das gute Gefühl, mit einem heimischen, nachwachsenden Brennstoff zu heizen, haben mich überzeugt. Allein in der ersten Heizsaison 2012/2013 haben wir uns schon fast 4.000 Euro Heizkosten gespart. Die neue Windhager Pelletsanlage funktioniert reibungslos und ist genauso einfach zu bedienen wie eine Ölheizung“, schwärmt der Heizungsbetreiber.
Sowohl Eigentümer Karl Leutmezer als auch sein Restaurantpächter und die Bewohner des Langenloiser Hofes sind mehr als zufrieden. Mit der neuen Windhager Pellets-Zentralheizungsanlage ist eine ebenso preiswerte wie komfortable Wärmeversorgung ihres Betriebs und Eigenheims wieder für viele Jahre sichergestellt.
Lesen Sie den ungekürzten Artikel in der Ausgabe 2/14!

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