Bäder besser machen

18.02.2019 | News

Was wünschen sich Kunden für ihr Bad? Die Antwort liefern Endverbraucherstudien zur Badnutzung von Marktforschungsunternehmen wie GfK oder Forsa.

Eine wichtige Erkenntnis solcher Studien: Nicht das Design steht im Fokus, sondern ganz praktische Aspekte wie Reinigungsfreundlichkeit, Pflegeleichtigkeit und Flexibilität. "Viele Badsysteme sind zwar gut genug für den Alltag, entsprechen aber in ihren Eigenschaften nicht optimal den Wünschen der Nutzer", betont Jörn Ikels, Head of Products Bathroom Systems der Geberit International AG und Mitglied des Produktentwicklungsteams bei Geberit. "Bei der Entwicklung neuer Badprodukte hinterfragen wir bei Geberit das Bestehende und überlegen, was wir besser machen können, um Kunden-bedürfnisse zu erfüllen", führt er den Gedanken weiter. Entwicklerteams unterschiedlicher Disziplinen Geberit setzt bei der Entwicklung neuer Badprodukte auf ein Team von Experten aus unterschiedlichen Unternehmensbereichen. Auch externe Spezialisten, wie etwa der Industriedesigner Christoph Behling, sind beteiligt, um Input für den kreativen Prozess zu liefern. Im gemeinsamen Austausch entstehen dann die Ideen für Produkte, Materialien, Formen und das Design. Ikels erklärt: "Das Expertenteam betrachtet viele Dinge aus der technischen Sicht, geht also mit dem Blick des Ingenieurs an die Produktentwicklung heran. Spültechniker analysieren zum Beispiel, wie das Innere des WCs geformt sein muss, damit der Wasserstrom die WC-Keramik optimal ausspült und so der Reinigungsaufwand für den Kunden minimiert wird. WCs entstehen dadurch von innen nach außen, die Funktion bedingt die Form des Produkts."
Lesen Sie den ungekürzten Artikel auf Seite 26 der aktuellen Ausgabe 1-2/2019!

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