Behagliche Wärme von oben

23.09.2019 | Advertorial

Bei einem Dachgeschoßausbau wird zusätzlicher Wohnraum gewonnen und die Dachschrägen vermitteln eine kuschelige Atmosphäre. Doch was tun, wenn aufgrund der Statik oder der zu geringen Raumhöhe keine Fußbodenheizung möglich ist? Dann ist die Lösung eine Wandheizung, die direkt an den Dachschrägen montiert werden kann. Und das Beste: Im Sommer kühlt dasselbe System das Dachgeschoß angenehm und gesund.

Die Dachschrägenheizung an einem Praxisbeispiel gezeigt: In einem Einfamilienhaus in Wien war aufgrund der niedrigen Raumhöhe kein Bodenaufbau für eine Fußbodenheizung möglich. Deshalb entschied sich der Bauherr für eine Decken- und Dachschrägenheizung. Die Dachschräge wurde ausreichend isoliert und mit Grobspannplatten verkleidet. Auf diesem Holzwerkstoff wurde die Holzunterkonstruktion geschraubt. Darauf wurden die aktivierten Variotherm ModulPlatten zum Heizen und Kühlen fixiert. Das vorisolierte ModulRohr wurde an den Heiz- und Kühlkreisverteiler angeschlossen, die ModulPlatten aus Gipsfaser verspachtelt und gemalt – fertig!

Beleuchtung in der Heizung/Kühlung integriert

In der Dachschräge wurden Einbauspots, Lichtbänder, Rauchmelder und Lautsprecher berücksichtigt. Für das Lichtkonzept wurden die ModulPlatten mit einem größeren Rohrabstand von 105 mm eingesetzt und die Spots zwischen den Modulrohren verbaut. So kann die gesamte Decke zum Heizen und Kühlen aktiviert werden. Wichtig ist es, das Lichtkonzept und sonstige Elektroinstallationen bereits bei der Planung zu berücksichtigen.

Voraussetzungen für eine Decken- und Dachschrägenheizung/Kühlung:

  • Raumhöhe zwischen 2,5 und 3,5 m
  • Konstruktionsaufbau mindestens 5 cm
  • Vorlauftemperaturen zwischen 26 und 38 °C
  • Räume über 3,5 Metern benötigen eine höhere Vorlauftemperatur

https://bit.ly/2GUsYxx

Lichtkonzepte können bei der Dachschrägenheizung problemlos realisiert werden.

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