Die Zukunft von Energie und Mobilität

30.10.2017 | News

Rund 300 Besucher folgten der Einladung von Odörfer und TBH und nahmen an der ­ins­gesamt 30. Netzwerkveranstaltung teil. Sie diskutierten über Energieeffizienz, erneuerbare Energien und Energie­einsparungsmöglichkeiten.

Welche Auswirkungen hat der Klimawandel auf die menschliche Zivilisation? Ist Elektromobilität unsere Zukunft? Und wo überschreiten wir durch neue Technologien ethische Grenzen? Diesen und noch mehr Fragen widmete sich der 30. energytalk am 4. Oktober in der Alten Universität Graz. Unter dem Motto "Energie & Mobilität – Wo geht die Reise hin?" folgten über 300 Besucher der Einladung der TBH Ingenieur GmbH und Odörfer Haustechnik KG zur dritten und letzten Veranstaltung in diesem Jahr. "Für ein lebenswertes Morgen müssen wir heute beginnen umzudenken. Daher wollen wir die energytalk-Besucher für umweltschonende Energiesysteme sensibilisieren und ihnen den Weg in eine nachhaltige Zukunft aufzeigen", so die Veranstalter Robert Pichler, geschäftsführender Gesellschafter der TBH, und Hans-Peter Moser, persönlich haftender Gesellschafter bei Odörfer. "Aus diesem Grund setzen wir den Schwerpunkt der 30. energytalk-Veranstaltung auf die zukunftsweisenden Themen Energie und Mobilität, denn damit treffen wir den Nerv der Zeit."Erneuerbare Energien gegen Klimawandel Keynote-Speaker Franz Alt nahm den energytalk zum Anlass, um davor zu warnen, dass der Klimawandel zu nie dagewesenen Rückschlägen für die menschliche Zivilisation führen könnte. Deshalb sollten sich die Weltwirtschaft und die Weltpolitik auf die fatalen Auswirkungen des Klimawandels und vor allem auf seine Bekämpfung konzentrieren. "Wenn wir nicht lernen, mit der Natur zu arbeiten, anstatt gegen sie, werden wir bald keine mehr haben", erklärte der Journalist und Bestsellerautor. "Denn das, was wir heute treiben, ist eher Homo Dummkopf als Homo sapiens. Wir spielen Evolution rückwärts." Da es laut Alt "von Natur aus kein Energieproblem" gibt, wäre "die 100-prozentige Energiewende heute – wenn wir sie wirklich wollen – machbar". Mit einem breiten Mix aus erneuerbaren Energiesystemen wie Solarenergie, Windenergie und Biomasse kann der Umkehrschwung geschafft werden. "Wir müssen nur alle aktiv mitmachen. Jeder Einzelne von uns", appellierte Alt.

Lesen Sie den ungekürzten Artikel auf Seite 16 der aktuellen Ausgabe 11/2017.

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