Fortbildungsprogramm trägt Corona-Situation Rechnung

30.11.2020 | News

Neben den weitgehend kostenlosen Präsenzseminaren mit namhaften externen Fachreferenten bietet der Spezialist für Trinkwasserhygiene auch zahlreiche Webinare an. Für den Fall, dass sich die Corona-Einschränkungen auch im kommenden Jahr fortsetzen, können die Schulungen in noch größerem Umfang digital stattfinden.

Die Veranstaltungen richten sich auch 2021 wieder an Haustechnik-Planer, Fachhandwerker, Betreiber und andere Branchenprofis. Hier ist der Bedarf an Präsenzveranstaltungen ungebrochen hoch: Trotz stark reduzierter Seminar-Anzahl konnte Kemper insgesamt noch 4000 Teilnehmer in 2020 begrüßen. Aktuell stehen daher 115 Seminare an 48 verschiedenen Orten für das kommende Jahr im Programm. Untergliedert in Fach-, Kombinations- und Zertifizierungsseminare sind die Veranstaltungen speziell auf die unterschiedlichen Zielgruppen zugeschnitten. Im Fokus steht unter anderem die Vermeidung einer unzulässigen Erwärmung des kalten Trinkwassers. Immer wirksamer werdende Gebäudedämmungen, wärmere Sommer und andere Einflüsse lassen die Kaltwasser-Temperaturen derart ansteigen, dass reine Spülvorgänge zur Einhaltung der geforderten Temperaturen unwirtschaftlich werden und zu einer Vergeudung der Ressource Trinkwasser führen. Die Zirkulation des kalten Trinkwassers über einen Kaltwasserkühler stellt dagegen eine wirtschaftliche und ressourcenschonende technische Alternative dar. Mit der Trinkwassererwärmung, der Brandschutzplanung oder den Regeln der Technik umfasst das Kemper- Fortbildungsprogramm weitere Kompetenz-Themen. Eine Druckausgabe des Fortbildungsprogramms kann per E-Mail  angefordert werden. Die PDF-Datei ist über die Homepage  abrufbar.

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