(c) Windkraft Simonsfeld
Auch der neue Firmensitz in Ernstbrunn, Niederösterreich, setzt Maßstäbe, besonders wenn es um nachhaltige Lösungen im Arbeitsumfeld geht. Der jüngste Meilenstein der Windkraft Simonsfeld AG ist die Erweiterung ihres Unternehmenssitzes, die 2024 fertiggestellt wurde. Mit einer Investition von rund 10 Millionen Euro entstand ein Bürogebäude, das als echtes Öko- und Architektur-Highlight gilt. Mit dem höchstmöglichen Klimaaktiv Gold-Standard, der mit 1.000 von 1.000 Punkten ausgezeichnet wurde, erfüllt das Gebäude höchste ökologische Anforderungen. Es vereint modernste Technik, nachhaltige Bauweise und innovative Energiekonzepte und bildet damit den idealen Arbeitsplatz für ein wachsendes Team von rund 140 Mitarbeitenden.
Besonders hervorzuheben ist, dass das Gebäude nicht nur durch seine Materialien und Energiekonzepte besticht, sondern auch durch die nachhaltige Gestaltung des täglichen Arbeitslebens. Ein zentraler Bestandteil dieser Philosophie ist die Entscheidung, das Blue Wassersystem von Grohe zu integrieren.

Grohe Blue: Nachhaltig und komfortabel – ein Beitrag zum Plastikverzicht
Als Teil der nachhaltigen Infrastruktur im neuen Gebäude wurde die Grohe Blue Technologie eingeführt – ein fortschrittliches Wassersystem, das es den Mitarbeitenden ermöglicht, auf umweltschädliche Plastikflaschen zu verzichten. Das Grohe Blue Wassersystem liefert frisches, gekühltes, gefiltertes Wasser direkt aus der Leitung, das in verschiedenen Varianten – prickelnd, still oder medium – genossen werden kann. Dieses System reduziert den Bedarf an Plastikflaschen auf Null und trägt so zu einer spürbaren Reduktion des ökologischen Fußabdrucks bei.

„Für Windkraft Simonsfeld AG ist die Entscheidung, Grohe Blue in unserem Bürogebäude zu installieren, eine klare Aussage: Nachhaltigkeit beginnt nicht nur bei der Energieproduktion, sondern durchzieht alle Bereiche des Unternehmens – vom Büroalltag bis hin zu den verwendeten Materialien. Die Grohe Wassersysteme unterstützen nicht nur die plastikfreie Philosophie, sondern helfen auch, den logistischen Aufwand zu minimieren und Platz zu sparen, da auf die Lagerung von Pfandflaschen verzichtet werden kann. Dies fügt sich nahtlos in die ehrgeizigen Ziele unseres Unternehmens ein, eine umweltfreundliche und zukunftsorientierte Infrastruktur zu schaffen.“, so Markus Winter, Technikvorstand der Windkraft Simonsfeld.