Neue Ära

29.09.2021 | News

Eva Kasper, langjährig führungsverantwortlich bei faircheck tätig, hat per 15. September die operative Geschäftsführung bei faircheck übernommen. Mit Schwerpunkt Vertrieb wird Christoph Heißenberger, ehemaliger Geschäftsführer bei Allianz Assistance, die Geschäftsführung verstärken.

„Der partnerschaftliche Umgang auf Augenhöhe ist mir wichtig. Auch in Zukunft soll faircheck mit einem großartigen Team im Hintergrund ein lösungsorientierter, verlässlicher, innovativer und konstanter Partner für die Versicherungslandschaft in Österreich sein“, so Eva Kasper.
Bereits seit mehr als zehn Jahren ist die promovierte Betriebswirtin, die Teile ihres Studiums an der University of Queensland verbracht hat, Mitglied des faircheck-Teams. Als Leiterin im Bereich IT, Projekte und Innovationen begleitete Eva Kasper faircheck in der Vergangenheit bereits erfolgreich durch die gut durchdachte und sich ständig weiterentwickelnde Prozesslandschaft. Für die EFQM-Assessorin zum Staatspreis Unternehmensqualität ist Nachhaltigkeit in ökonomischer, ökologischer und sozialer Hinsicht besonders wichtig. Zahlreiche CSR-Projekte tragen ihre Handschrift. Bis heute ist Eva Kasper neben zahlreichen Tätigkeiten in mehr als 20 Jahren in der Versicherungswirtschaft nebenberuflich als Lektorin am Campus02 tätig.

Beziehungen stärken und die Marke leben
Meine Mission ist es sicherlich, die Beziehungen zu allen Auftraggebern und Partnern zu stärken und in dem bisherigen Sinne weiterzuführen“, meint Christoph Heißenberger und ergänzt: „faircheck verfügt über ein starkes Produkt und ist im Prozess digital sehr gut aufgestellt. Ich bin begeistert, was den Digitalisierungsgrad und die Passgenauigkeit der End-to-End-Prozesse von faircheck anlangt.“
Christoph Heißenberger ist seit über 30 Jahren mit der Versicherungsbranche fest verwurzelt. Seit 2018 ist er im Aufsichtsrat der CNT Management Consulting AG vertreten. Das internationale Unternehmen zählt zu den führenden Beratungshäusern für SAP-Software. 21 Jahre hat der promovierte Wirtschaftswissenschaftler als Geschäftsführer bei der Allianz Assistance verbracht. Dort ging es um Hilfe- bzw. Dienstleistungen für Versicherungsnehmer in Notfällen. Nun ist die Schadenregulierung seine Profession. “Im Namen faircheck steckt schon viel drinnen. Der Kunde, der einen Schaden hat, hat eine unangenehme Situation bzw. ein Problem, das er gelöst haben möchte. Der Versicherungsnehmer soll rasch und unbürokratisch erhalten, was ihm zusteht, während der Versicherer nicht mehr zahlen möchte bzw. soll als er muss.”

Zusammen erfolgreich und nachhaltig in die Zukunft
Auf der gesunden Basis, die die beiden Gründer Peter und Andrea Winkler geschaffen haben, möchten Eva Kasper und Christoph Heißenberger weiter aufbauen und faircheck im Sinne der Gründer sowie der Helvetia Versicherung als neue Eigentümerin, die über ein ähnliches Wertegerüst wie faircheck verfügt, weiterführen. Die neuen Aufgaben bedeuten Verantwortung und Freude für Eva Kasper: In der Verantwortung als Geschäftsführerin ist es meine Aufgabe, den faircheckerInnen einen Rahmen und eine agile Struktur zu geben, damit sie weiterhin partnerschaftlich und in hoher Qualität ihre Arbeit tun können. Wir haben ein tolles Team. All das motivierte mich, die großartige Herausforderung anzunehmen.
Corporate Social Responsibility wird bei faircheck weiterhin eine wesentliche Rolle in der Unternehmenssteuerung einnehmen. Christoph Heißenberger dazu: „Fairness steckt im Firmennamen und das ist ein wichtiger Wert in der Profession der Schadendienstleistung, weil es um den Ausgleich geht. Projekte wie Weiterfairwertung von Wirtschaftsgütern sollen als Teil der gemeinsamen Mission weitergetragen werden.“

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