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150 Jahre ÖAG

150 Jahre ÖAG

Das 150-jährige Bestehen der ÖAG wird gebührend gefeiert. Kunden und Industriepartner dürfen sich auf eine Zeitreise durch das letzte Jahrhundert freuen.

150 Jahre ÖAG

150 Jahre ÖAG

Das 150-jährige Bestehen der ÖAG wird gebührend gefeiert. Kunden und Industriepartner dürfen sich auf eine Zeitreise durch das letzte Jahrhundert freuen.

150 Jahre ÖAG

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Das 150-jährige Bestehen der ÖAG wird gebührend gefeiert. Kunden und Industriepartner dürfen sich auf eine Zeitreise durch das letzte Jahrhundert freuen.

150 Jahre ÖAG

150 Jahre ÖAG

Das 150-jährige Bestehen der ÖAG wird gebührend gefeiert. Kunden und Industriepartner dürfen sich auf eine Zeitreise durch das letzte Jahrhundert freuen.

150 Jahre ÖAG

150 Jahre ÖAG

Das 150-jährige Bestehen der ÖAG wird gebührend gefeiert. Kunden und Industriepartner dürfen sich auf eine Zeitreise durch das letzte Jahrhundert freuen.

150 Jahre ÖAG

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Das 150-jährige Bestehen der ÖAG wird gebührend gefeiert. Kunden und Industriepartner dürfen sich auf eine Zeitreise durch das letzte Jahrhundert freuen.

150 Jahre ÖAG

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Das 150-jährige Bestehen der ÖAG wird gebührend gefeiert. Kunden und Industriepartner dürfen sich auf eine Zeitreise durch das letzte Jahrhundert freuen.

150 Jahre ÖAG

150 Jahre ÖAG

Mit Events in allen sieben Niederlassungen in Österreich möchte man das 150-jährige Bestehen der ÖAG gebührend feiern. Kunden und Industriepartner dürfen sich auf eine Zeitreise durch das letzte Jahrhundert freuen.

Thermostatische Regulierventile in Warmwasser-Zirkulationssystemen

Thermostatische Regulierventile in Warmwasser-Zirkulationssystemen

Mit dem Einsatz thermostatischer Regulierventile in Warmwasser-Zirkulationssystemen wird erwartet, dass sich mit Einschalten der Pumpe die in den a.a.R.d.T. geforderten Temperaturen > 55 °C automatisch in allen Leitungen einstellen, die der Zirkulation unterworfen sind. Gleiches gilt für den Desinfektionsfall, wenn die Temperaturen mindestens 70 °C betragen müssen. Es ist bekannt, dass insbesondere in ausgedehnteren Trinkwasserinstallationen und bei Sanierungsmaßnahmen dieses Ziel manchmal nicht erreicht wird. Zu diesen Fehlfunktionen gibt es im Markt zum Teil irritierende Aussagen zum „richtigen“ Aufbau des Zirkulationssystems, zum Berechnungsverfahren, zur Ventilkennlinie eines Regulierventils sowie eine notwendige Begrenzung auf eine maximal zulässige Anzahl thermostatischer Regulierventile in einer Zirkulationszone. Zusätzlich wird aktuell in den Betriebsanleitungen fast aller Hersteller gefordert, dass nicht nur die statischen, sondern auch die thermostatischen Zirkulationsregulierventile auf zuvor berechnete Werte eingestellt werden müssen! In der Folge wird der Frage nachgegangen, bei welchen Konstellationen Einsatzgrenzen des Herstellers berücksichtigt werden müssen und Einregulierungen „von Hand“ zwingend erforderlich sind und unter welchen Randbedingungen erwartet werden darf, dass eine automatische Einregulierung nur mit der Werkseinstellung thermostatischer Zirkulationsregulierventile gelingt.

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