Wohl temperiert auch im Schrebergarten

30.10.2017 | Klima / Lüftung, News

Mit Split-Systemen lassen sich alle möglichen Wohnsituationen optimal klimatisieren. Egal, ob es um Bürogebäude geht oder, wie hier, um ein Gartenhaus im 17. Wiener Gemeindebezirk.

Ganz versteckt, in einer Kleingartensiedlung liegt das pittoresque Häuschen in Schönbrunn-Gelb. Ein 50 m2 Keller, 35 m2 im Erdgeschoss und schließlich auch noch 35 m2 Wohnfläche im ersten Stock stehen zur Verfügung. Der Hausbesitzer wollte durch das Klimagerät vor allem ein verbessertes Raumklima schaffen und Hitzespitzen im Sommer abfangen. Das Mono-Split-Gerät von Baxi wurde so postitioniert, dass Erdgeschoss und erster Stock gekühlt werden können. Installiert hat das System Werner Amon, Geschäftsführer der J. Stettner Ges.m.b.H. Er hat uns erzählt, warum Split-Geräte auch in Zukunft Verwendung finden werden und worauf bei der Installation zu achten ist:
Was ist der Vorteil bei Split-Systemen?
AMON: Diese Geräte, egal ob Split- oder Multisplit, haben eines gemeinsam: Sehr kurze Reaktionszeiten. Sie sind im Gegensatz zu anderen Systemen nicht so träge und sehr einfach zu regeln. Zusätzlich kann man mit ihnen auch Räume entfeuchten. Ein weiterer Bonus ist, dass sich Wohnungen damit sehr einfach nachrüsten lassen. Und seit dem Einsatz des Kältemittels R-32 sind Klimaanlagen natürlich auch wesentlich umwelt- freundlicher.  
Wer ist der typische Klimaanlagen-Kunde?
AMON: Den gibt es nicht, da ist jede Berufsgruppe, jeder Typ vertreten. Ich denke, die Menschen wollen sich einfach in ihren vier Wänden wohlfühlen. Wenn es möglich ist, dass man im Sommer nicht schwitzt, dann lässt man das eben machen. Außerdem darf man nicht vergessen, dass diese Geräte nicht nur kühlen, sondern genauso heizen können. Eigentlich wirklich multifunktionale Technik zu einem adäquaten Preis.

Lesen Sie das ungekürzte Interview auf Seite 54 der aktuellen Ausgabe 11/2017.

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