Zweimal messen, einmal schneiden

05.05.2021 | Installationstechnik, News

Die goldene Handwerkerregel „Zweimal messen, einmal schneiden“ macht deutlich, wie wichtig das Messen bei jeder Art von Arbeit ist. Ganz besonders gilt das für jedes baunahe Gewerk.

Einerseits können ungenaue Messungen kostspielige bis gefährliche Folgen nach sich ziehen und andererseits kann durch den Einsatz von modernen Messgeräten, der Arbeitsablauf vereinfacht und die Produktivität erhöht werden. Heutzutage stehen Handwerkern bei den Anwendungen, vom Vermessen einer Baustelle bis hin zu komplexen Installationen hoch präzise Geräte zur Verfügung, die sie bei Ihrer täglichen Arbeit unterstützen. Hilti stellt nachfolgend drei innovative Lösungen näher vor:

Linienlaser
Der Distanzlaser hat es mittlerweile in fast jede Hosentasche eines Monteurs, Planers oder Projektleiters geschafft. Für das Ausrichten von Rohrleitungen, Waschtischen, Vorwänden oder ähnlichem bieten Linienlaser die optimale Arbeitserleichterung. Zollstock und Wasserwaage mögen in manchen Bereichen sicherlich noch ihre Berechtigung haben, im Regelfall kann aber beispielsweise mit dem PM 40-MG, der All-in-One Lösung von Hilti, deutlich schneller, genauer und komfortabler gearbeitet werden. Der kompakte, selbstnivellierende Laser markiert alle 3 Raumebenen mit 4 senkrechten Linien und einer 360° horizontalen Linie. Das grüne Laserlicht ist in Innenräumen selbst bei Tageslicht 20m weit sichtbar.

Detektionsgeräte
Im Bestandsbau muss häufig gebohrt werden. Bei Armierungstreffern macht selbst mit einer Hilti das Bohren nicht mehr ganz so viel Spaß. Noch schlimmer ist es, wenn sogar Rohre oder Leitungen angebohrt werden, dann geht nicht nur der Spaß, sondern auch das Ersparte verloren. Entsprechend wäre es vorteilhaft zu wissen, was sich hinter der Wand verbirgt, bevor der Bohrer angesetzt wird. Der PS 50 Multidetektor von Hilti bestimmt die genaue Position unterschiedlicher Metalle, aber auch von Holz- und Kunststoffobjekten sowie Leerrohren in Tiefen von bis zu 150mm.

Totalstationen
Auch in Österreich werden Bauvorhaben zunehmend digital in immer höherem Detailgrad geplant. Doch wie nimmt man bei einer Bestandsplanung am besten die Umgebungsdaten auf? Und wie kann man den digitalen Plan am effektivsten realisieren? Hier kommt die PLT 300 von Hilti ins Spiel. Diese Ein-Mann-Totalstation kann die Gegebenheiten vor Ort vermessen und den digitalisierten Bestand in das BIM-Modell (Revit Software) einspielen, auf deren Basis in Folge die Rohrleitungsplanung vorgenommen werden kann. Ist die Planung abgeschlossen, unterstützt die PLT 300 erneut und bringt den digitalen Plan wieder zurück auf die Baustelle. Auf Knopfdruck werden alle benötigten Befestigungspunkte exakt mittels eines grünen Lasers übertragen und Dübel können schnell und präzise positioniert werden.

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