In Österreich ist die Serie in den „Mein HOLTER Bad“-Ausstellungen in St. Johann, Graz und Wien zu sehen. | © Duravit
Die Badserie „Aurena“ von Duravit ist mit dem GOOD DESIGN Award 2025 in der Kategorie „Bath and Accessories“ ausgezeichnet worden. Die vom italienischen Architekten Antonio Citterio entworfene Kollektion gehört zur Premiumlinie des Herstellers und richtet sich gezielt an anspruchsvolle Projekte im gehobenen Segment.
In Österreich ist die Serie unter anderem in den „Mein HOLTER Bad“-Ausstellungen in St. Johann, Graz und Wien zu sehen.
Fokus auf Design und Zielgruppe
Mit Aurena setzt Duravit auf eine klare architektonische Gestaltungssprache. Die Serie orientiert sich am Prinzip des Goldenen Schnitts und kombiniert reduzierte Formen mit abgestimmten Materialien und Farbkonzepten. Damit soll sie sowohl in Einzelbädern als auch in umfassenden Planungskonzepten eingesetzt werden können.
„Aurena steht für eine neue Form der Badarchitektur […] Hier geht es nicht um Masse, sondern um Designanspruch und echte Qualität“, sagt Duravit Country Manager Ramin Khoshideh. Die Fertigung setze bewusst weiterhin auf handwerkliche Prozesse.
Stationärer Handel als Erlebnisraum
Für den Großhändler HOLTER ist die Auszeichnung auch ein Signal für die Positionierung im Premiumsegment. „Die GOOD DESIGN prämierte Premium-Serie Aurena passt hervorragend zu HOLTER“, erklärt Monika Horvath, Geschäftsbereichsleiterin Bad. Ziel sei es, gemeinsam mit Installateurpartnern Wertschöpfung und Beratungsqualität im stationären Fachhandel zu sichern.
Zugleich verweist Horvath auf einen Wandel im Vertrieb: „Früher haben wir über Produkte gesprochen, heute entwickeln wir Erlebniskonzepte.“
Einordnung: Premiumsegment setzt auf Inszenierung
Die Auszeichnung unterstreicht den Trend im Badbereich, Design und Markeninszenierung stärker in den Mittelpunkt zu rücken. Insbesondere im gehobenen Segment gewinnt die Verbindung aus Produkt, Beratung und Ausstellung an Bedeutung.
Serien wie Aurena werden damit nicht nur als Ausstattungselemente verstanden, sondern als Teil eines umfassenden Raum- und Nutzungskonzepts – mit wachsender Relevanz für Architektur, Planung und Fachhandel.
