Ich könnte Ihnen jetzt die letzte Konjunkturbeobachtung für Gewerbe und Handwerk mit Fokus auf Sanitär-, Heizungs- und Lüftungstechniker 4. Quartal 2024 (nach-)liefern; kompakt und übersichtlich, wie ich das sicherlich in den letzten Jahren schon das eine oder andere Mal gemacht habe. Aber diese Beobachtung(en) haben Sie erstens vermutlich längst selbst studiert oder können selbige bei Interesse auch unter www.kmuforschung.ac.at/zahlen-fakten einsehen bzw. nachlesen. Zweitens ist doch etwas Humoriges stets willkommen – unabhängig davon wie schwer die Zeiten aktuell scheinen.
Daher lieber ein Zitat zum Entree. Für die Investoren unter den Gebäudetechnikern habe ich Folgendes auf Lager: „An der Börse sind 2 mal 2 niemals 4, sondern 5 minus 1. Man muss nur die Nerven haben, das Minus 1 auszuhalten.“ Gesagt hat dies André Kostolany, leider bereits 1999 verstorbener Börsen- und Finanzexperte, sowie Journalist, Schriftsteller und Entertainer mit ungarischen Wurzeln.
Spekulieren sollte man aktuell ohnehin nicht allzu viel. Daher möchte ich gleich harte Fakten ganz ohne Zitat hinterherschicken: Auch in diesem Jahr präsentiert sich die Bundesinnung auf der WEBUILD. Mit der österreichweiten Dachmarke WIR INSTALLATEURE, der Werbegemeinschaft OaseBad, dem Zukunftsforum SHL und dem offizielle Innungsorgan „Der österreichische Installateur“ auf einem gemeinsamen Messestand – WIR INSTALLATEURE in der Halle 21 Stand B280 unter dem inspirierenden Motto #Lebensenergie.
Womöglich halten Sie diese Ausgabe des „Gelben“ ebendort, am Welser Messegelände, in den Händen; dann nichts wie hin zu uns oder, falls schon vorab gelesen, Besuch unbedingt einplanen. Lebensenergie kann man mitunter wieder aufladen – verlorene Lebenszeit jedoch nicht.
„Der Preis ist, was du zahlst. Der Wert ist, was du bekommst“, hat Warren Buffett formuliert; wie der eingangs zitierte Kostolany Investor – allerdings auch Unternehmer und Philanthrop und aus den USA. Und den Wert, den Installateure liefern, nämlich u. a. gut geplante Wärme- versorgung, ein schönes Badezimmer oder eine perfekt funktionierende Lüftungsanlage, dieser Wert übersteigt den Preis bei weitem.
Und auch wenn es manche vielleicht für unmöglich hielten; ich beende mein Editorial dies- mal mit Peter Alexander: „ … Es gibt ka’ Musi’ ewig, und ka’ Glück für ewig – so ist’s halt im Leben – und drum kann’s auch eben – ew’ge Lieb’ nicht geben – es kommt für alles schon – einmal die Endstation – man ändert heut’ sein G’Spusi – wie sein’ Lieblingsmusi, per Saison – sag beim Abschied leise Servus – und gibt’s auch kein Wiedersehen – einmal war es doch schön.“ Ein ungewöhnlich langes Zitat; meine Oma hätte es geliebt. Doch nun in gewohnter Manier und im Namen des gesamten Teams, gute Lektüre mit der vorliegenden Ausgabe des „Gelben“!