Eine Mitsubishi Electric Luft-Wasser-Wärmepumpe in Kombination mit einer Mitsubishi Electric Multi-Split-Klimaanlage und einer PV-Anlage am Dach sorgen ganzjährig für angenehme Temperaturen und Warmwasser.
Für dicke Luft gibt es zahlreiche Ursachen: Feinstaub, Pollen, diverse Gerüche, Menschenansammlungen, hohe Temperaturen u.s.w. Gut, dass mit nur einem Gerät die Ursachen wirkungsvoll behoben und rundum für saubere Raumluft gesorgt werden kann. Flüsterleise, kompakt und effizient bringen die Klimageräte der M-Serie aus dem Hause Mitsubishi Electric angenehme Kühle in das Haus. Besonders praktisch ist, dass sie dabei auch unerwünschte Mitbewohner wie Staub, Gerüche, Pollen, Viren und Bakterien zuverlässig beseitigen. Das ist schon eine gute Ausgangsbasis, doch es gibt noch mehr gute Argumente.
Optimale Temperierung
Mit einem Raumklimagerät kann in der Übergangszeit auch effizient geheizt werden. Christian Stadlhuber, FläktGroup Austria GmbH: „Zudem können moderne Klimageräte nicht nur kühlen, sondern auch als effiziente Heizquelle dienen. Besonders in der Übergangszeit können sie eine kostengünstige und energiesparende Alternative zu herkömmlichen Heizsystemen darstellen.” Das wiederum kann eine Menge Kosten und Energie einsparen. Selbst ein Entfeuchten der Räume ist möglich. Damit erweisen sich die Geräte der M-Serie als echte Multitalente. Vor allem die immer längeren Hitzeperioden in den Sommermonaten sorgen bei vielen Menschen für Stress. Kreislaufbeschwerden, Müdigkeit und schlaflose Nächte infolge hoher Temperaturen belasten den Organismus.
Für kleine bis mittelgroße Räume
Die Klimageräte arbeiten flüsterleise und sorgen für eine optimale Abkühlung im Haus. Weil die Anlagen mit nur 19 dB(A) leiser als Blätterrascheln sind, sind sie für den Einsatz im Schlafzimmer ideal geeignet. Die Klimageräte der M-Serie sind für kleine bis mittelgroße Räume die optimale Wahl. Besonders leise, komfortabel und energieeffizient steigern sie sowohl in den eigenen vier Wänden als auch in Arztpraxen, Geschäften und Büros die Aufenthaltsqualität. Dabei kann die M-Serie vor allem durch intelligente Zusatzfunktionen überzeugen. Beispiele hierfür sind die Entfeuchtungsfunktion sowie der 3D i-see Sensor. Indem er die Position der Menschen im Raum erkennt, richtet er den Luftstrom der Klimageräte so aus, dass keine Zugerscheinungen entstehen.
Beispiel aus der Praxis
Der nachhaltige Umgang mit Ressourcen und Umwelt ist ein wichtiger Aspekt des Lebens geworden. Daher hat sich ein junges Paar aus Eberstalzell in Oberösterreich für eine Mitsubishi Electric Luft-Wasser-Wärmepumpe in Kombination mit einer Mitsubishi Electric Multi-Split-Klimaanlage und einer zusätzlichen Photovoltaik-Anlage entschieden. Neben der Umweltfreundlichkeit spielen der Wohlfühlfaktor und die Wirtschaftlichkeit eine zentrale Rolle.
Christian Stadlhuber: „Ein weiteres Argument für diese Technik ist die Integration erneuerbarer Energien. Durch die Kombination mit Photovoltaikanlagen kann der Strombedarf für den Betrieb weitgehend selbst gedeckt werden, was die Wirtschaftlichkeit zusätzlich steigert.”

Flüsterleise im Betrieb
Die Mitshubishi Electric Wärmepumpe arbeitet flüsterleise und ist somit kein Störfaktor für die Nachbarschaft. Auch der platzsparende Komfort zählte zu den Auswahlkriterien für die Luft-Wasser-Wärmepumpe. Bei Öl- oder Biomasseheizungen muss ein Lagerraum sowie ein Kamin berücksichtigt werden. Das ist ein weiterer Pluspunkt, der für die Mitsubishi Electric Wärmepumpe spricht. Mit der Anlage wird eine sehr anspruchsvolle Heiztechnik ermöglicht. Durch Einsatz eines Hygiene-Schichtspeichers wird zusätzlich Platz gespart, da nur ein Speicher notwendig ist. Die smarte Regeltechnik mit Vollvisualisierung, Einzelraumregelung, Energie- und Verbrauchsdatenaufzeichnung sind für den Bauherren ein weiterer, besonderer Vorteil.
Ein cleveres Speichersystem
Um die Mitsubishi Electric Wärmepumpe optimal mit niedrigen Vorlauftemperaturen zu nutzen, hat man hier den hochwertigen Speicheraufbau so genutzt, dass man den wärmeren Heizkreis für die Wandheizung aus dem wärmeren oberen Teil des Schichtspeichers entnimmt. Die daraus gewonnenen Energieeinsparungen werden auf einer ebenso eingebundenen Verbrauchs- und Energiezählung aufgezeichnet und als COP-Wert angegeben. Umgesetzt wurde dies mittels einer Regelung der technischen Alternative. Eine zusätzliche Photovoltaik-Anlage liefert im Sommer die Energie zur Warmwasserbereitung mit der Wärmepumpe und Klimatisierung der Wohnräume und dient zum Heizen in der Übergangszeit.
Eine Mitsubishi Electric Multi-Split Klimaanlage für effektive und komfortable Kühlung im Sommer ist zusätzlich das Backup der Wärmepumpe für den Störfall im Winter. Man hat sich für Kühlung der Bereiche Küche, Schlafzimmer und Vorraum für das Obergeschoß entschieden. Geregelt wird alles mit Wi-Fi über App. Christian Stadlhuber: „Die Kombination aus Wärmepumpen und Klimageräten bietet eine effiziente und nachhaltige Möglichkeit, Räume sowohl zu heizen als auch zu kühlen. In Zeiten steigender Energiepreise und wachsender Umweltanforderungen gewinnen diese Systeme zunehmend an Bedeutung.”