Seit September steht der neue Campus am Studienstandort Pinkafeld zur Verfügung. | © Hochschule Burgenland
Mit 3.200 ordentlich Studierenden an den Standorten Eisenstadt und Pinkafeld erreicht die Hochschule Burgenland einen neuen Rekord. Zum Start des Wintersemesters haben 1.292 neue Studierende ein Bachelor- oder Masterstudium aufgenommen. Hinzu kommen rund 3.000 Personen in Masterlehrgängen der akademischen Weiterbildung.
Zur Auswahl stehen 18 Bachelor- und 14 Masterstudiengänge in den Departments Energie & Umwelt, Gesundheit & Soziales, Informationstechnologie und Wirtschaft. Das Interesse an einem Studienplatz war auch zum Studienjahr 2026/27 hoch: Rund 3.800 Bewerbungen gingen ein. Nach Angaben der Hochschule entfielen damit auf jeden freien Studienplatz etwa drei Bewerbungen.
Berufsbegleitendes Studium besonders gefragt
Eine wichtige Rolle spielt weiterhin die Vereinbarkeit von Studium und Beruf. Rund zwei Drittel der ordentlich Studierenden haben sich für ein berufsbegleitendes Studienmodell entschieden.
Hochschul-Geschäftsführer Georg Pehm sieht insbesondere in der anwendungsorientierten Ausbildung einen Vorteil für den späteren Berufseinstieg. „Wer ein Studium an unserer Hochschule erfolgreich abschließt, hat praktisch eine Job-Garantie in der Tasche und gute Aussichten auf dem weiteren Karriere-Weg“, sagt Pehm. „Das ist eine besondere Stärke.“
Insgesamt haben mittlerweile 19.500 Personen ein Studium an der Hochschule Burgenland abgeschlossen – ebenfalls ein neuer Höchststand.
Neuer Campus in Pinkafeld nimmt Betrieb auf
Für einen Teil der Studierenden beginnt das Studienjahr zugleich in einer neuen Umgebung. Seit September steht der neue Campus am Studienstandort Pinkafeld zur Verfügung. Dort sind aktuell 1.278 Studierende aus den Departments Energie & Umwelt sowie Gesundheit & Soziales eingeschrieben.
Der Campus umfasst unter anderem eine Bibliothek, Mensa, Studienräume, Labore und SkillsLabs. Damit erweitert die Hochschule insbesondere die räumliche und technische Infrastruktur für die beiden in Pinkafeld angesiedelten Fachbereiche.
