Vom Angreifen zum Begreifen

19.03.2015 | Allgemein

Ein Gespräch mit dem Mollard-Direktor Christian Unger über Schwierigkeiten und Chancen Wiens.

Sein Amtsantritt fand bereits letzten Sommer statt. Das Interview mit dem frisch gebackenen Direktor der Berufsschule Mollardgasse ergab sich auf Grund einer intensiven Einarbeitungsphase erst jetzt.

Bitte um eine Vorstellung Ihrer Person und Ihres Werdegangs!
BD Ing. Dipl. Päd. Christian Unger, B.Ed.: Ursprünglich habe ich eine Fachschule für Maschinenbau besucht und im Anschluss die HTL in der Abendschule nachgemacht. Danach arbeitete ich 20 Jahre im väterlichen Betrieb und habe früh damit begonnen, in der Berufsschule zu unterrichten. Schließlich stieg ich, aus einer Lehrerfamilie kommend, vollständig auf den Lehrberuf um und bin mittlerweile seit 1993 an der Schule tätig.
Sie wollen Lehrerfortbildung forcieren – warum ist Ihnen das ein großes Anliegen?
Unger: Zum einen gibt es die Fachlehrer, die sich jährlich weiterbilden müssen und im Sommer zu unterschiedlichsten Firmen fahren, um neue Produkte vorgestellt zu bekommen. Die andere Gruppe bilden die Sprachen- und WirtschaftslehrerInnen – für Deutsch, Englisch, politische Bildung etc. dort sind die Fragestellungen andere.
Wird da aktiv auf die Wirtschaft zugegangen?
Unger: Ja, es gibt einen jährlichen Marktpartnerabend, zu dem alle strategisch wichtigen Partner eingeladen werden – egal, wie hoch das jeweilige Sponsoring war.
Wie funktioniert die Zusammenarbeit mit der Innung?
Unger: Die Zusammenarbeit mit der Innung ist ausgezeichnet. Da der aktuelle LIM von Wien, Ing. Robert Breitschopf, auch Lehrlingswart ist, weiß er um unsere Bedürfnisse und jene der Lehrlinge bestens Bescheid. Zudem gibt es ein monatliches Treffen, bei dem wir uns gegenseitig updaten.
Lesen Sie das ungekürzte Interview ab Seite 10 der Ausgabe 1-2/2015!

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