Der Net Promoter Score misst anhand von Kundenbefragungen die Bereitschaft, ein Unternehmen weiterzuempfehlen. | © HOLTER
HOLTER hat die Weiterempfehlungsrate seiner zehn „Mein HOLTER Bad“-Ausstellungen in Österreich und Bayern im Geschäftsjahr 2025/26 weiter gesteigert. Der Net Promoter Score (NPS) erhöhte sich von 76,6 Punkten im Vorjahr auf 78,13 Punkte. Im zweiten Quartal 2026 erreichte der Sanitär- und Heizungsgroßhändler einen NPS von 81,1.
Der Net Promoter Score misst anhand von Kundenbefragungen die Bereitschaft, ein Unternehmen beziehungsweise dessen Leistungen weiterzuempfehlen. Auch die Zahl der Rückmeldungen nahm bei HOLTER im abgelaufenen Geschäftsjahr zu: Das Unternehmen verzeichnete ein Plus von mehr als 22 Prozent.
Persönliche Beratung bleibt wichtiger Faktor
In den Kundenbewertungen werden laut HOLTER insbesondere die verständliche Beratung, die Berücksichtigung individueller Wünsche und die Unterstützung während des Planungsprozesses positiv hervorgehoben.
Für Geschäftsführer Markus Steinbrecher zeigen die Ergebnisse, dass sich die Investitionen in Beratung und Ausstellungen auszahlen. „Kundenzufriedenheit ist für uns einer der wichtigsten Erfolgsindikatoren. Die positive Entwicklung zeigt, dass unsere Investitionen in qualifizierte Beratung, moderne Ausstellungen und die enge Zusammenarbeit mit unseren Installateurpartnern nachhaltig wirken.“
Gerade bei der Planung eines neuen Badezimmers sieht das Unternehmen weiterhin einen hohen Bedarf an persönlicher Begleitung. Digitale Planungstools sollen diese Beratung ergänzen, aber nicht ersetzen.
Ausstellungen unterstützen Entscheidungsprozess
Eine weitere Rolle spielen die zehn „Mein HOLTER Bad“-Ausstellungen. Dort können Kunden unterschiedliche Stilwelten, Produkte und vollständige Badkonzepte vergleichen. Die Kombination aus physischer Ausstellung und Beratung soll insbesondere bei der Vorauswahl Orientierung bieten.
„Unsere Aufgabe ist es, Menschen bei einer der wichtigsten Investitionen im Wohnbereich mit Kompetenz, Erfahrung und modernsten digitalen Planungstools zu begleiten“, sagt Monika Horvath, Leiterin Geschäftsbereich Bad bei HOLTER. Besonders häufig würden die Mitarbeiter in den Rückmeldungen für Fachwissen, Engagement und persönliche Betreuung positiv bewertet.
Badplanung soll auch Fachhandwerk entlasten
Das Beratungskonzept richtet sich nicht ausschließlich an Endkunden. HOLTER versteht die Ausstellungen auch als Dienstleistung für seine Installateurpartner. Beratung, Planung und Produktauswahl werden in den Badausstellungen vorbereitet, während die Umsetzung beim Fachhandwerk verbleibt.
Damit fungiert der Großhändler als Schnittstelle zwischen Endkunden, Installationsbetrieben und Herstellern. Die Entwicklung des Net Promoter Scores wertet HOLTER als Bestätigung dieses Zusammenspiels aus persönlicher Beratung, Ausstellung, digitaler Planung und Zusammenarbeit mit dem Fachhandwerk.
