Alle Beteiligten sind höchst zufrieden und lobten vor Ort die gute Zusammenarbeit im Zuge des Projekts. | © Pechal
Für das Wohnbauprojekt wurden in der ersten Bauphase insgesamt 26 moderne Mietwohnungen in zwei Gebäuden mit drei bzw. vier Geschoßen errichtet. Der Auftragsumfang der zuständigen Zauner Installationstechnik GmbH umfasste dabei die komplette Sanitärinstallation, die Heizungsinstallation inklusive einer zentralen Pelletsanlage sowie die gesamten Abwasseranlagen. In den Wohnungen wurden zudem Fußbodenheizungen, dezentrale Wohnraumlüftungsgeräte sowie die vollständige Badezimmereinrichtung installiert. „Mit diesem Projekt leisten wir einen Beitrag zu energieeffizientem und zukunftsorientiertem Wohnbau in der Region“ freut sich Ing. Martin Zauner, Geschäftsführender Gesellschafter der Zauner Installationstechnik GmbH. Wir sprachen mit Ing. Zauner und Stefan Kaliauer im Zuge einer Baustellenbesichtigung u. a. über Projektphasen, Auftragslage und Zusammenarbeit mit Viega:
Ein wichtiger Industrie-Partner bei dem Projekt war Viega; wie gestaltete sich die Zusammenarbeit und Abwicklung mit dem Unternehmen?
Zauner: Immer auf Augenhöhe – Viega war stets sofort da und unterstützte, wenn etwas benötigt wurde.
Was wurde an Viega-Produkten verbaut?
Zauner: Installiert wurden das WC-Gestell Prevista, Waschtisch Gestelle, das Pressverbindersystem Prestabo (für Heizung), Temponox (ebenfalls für Heizung), sowie die Pressverbindersysteme für Trinkwasser- und Heizungs-Installationen, Raxofix und Megapress (für die Feuerlöschleitung).
Was waren die Vorteile für Sie als Gebäudetechniker?
Zauner: Die Vorteile für uns lagen vor allem in der einfachen und sicheren Verarbeitung, der hohen Produktqualität sowie den perfekt abgestimmten Systemlösungen von Viega – dadurch konnten wir die Arbeiten effizient, zuverlässig und termingerecht umsetzen.
Gab es bei diesem Auftrag spezielle Herausforderungen?
Zauner: Zu den besonderen Herausforderungen sind sicherlich die Koordination mit den anderen Gewerken auf der Baustelle sowie die termingerechte Umsetzung der Installationsarbeiten in den unterschiedlichen Bauabschnitten zu zählen. Durch eine gute Planung und die abgestimmten Systemlösungen konnten die Arbeiten jedoch effizient umgesetzt werden.
Wie war die Zusammenarbeit mit den anderen Gewerken?
Kaliauer: Die gewerkeübergreifende Zusammenarbeit war sehr gut und professionell. Durch die gute Abstimmung auf der Baustelle und die offene Kommunikation konnten Arbeiten effizient koordiniert und Termine zuverlässig eingehalten werden. Das partnerschaftliche Miteinander aller Beteiligten trägt generell wesentlich zu einem reibungslosen Bauablauf bei.
Wie viele Projekte in der Größe wickeln Sie pro Jahr ab?
Kaliauer: In etwa ein bis zwei.
Ist das Ihr Hauptgeschäftsfeld oder kommen andere Aufträge, wie privat und kleinere Wohnungen, hinzu?
Kaliauer: Neben Projekten wie diesem im Wohnbau, zählen auch Privatkunden, Einfamilienhäuser sowie kleinere Wohnungs- und Sanierungsprojekte zu unserem täglichen Geschäft. Dadurch sind wir sowohl im größeren Wohnbau als auch im klassischen Installationsbereich breit aufgestellt.
Wie lange und wie vielen Personen benötigt man für eine derartige Baustelle?
Kaliauer: Für eine Baustelle dieser Größe ist – je nach Baufortschritt und Bauphase – mit einer Ausführungszeit von mehreren Monaten zu rechnen. Im Durchschnitt sind dabei rund vier bis sechs Monteure gleichzeitig auf der Baustelle im Einsatz, ergänzt durch Projektleitung und technische Planung im Hintergrund.
Vielen Dank für das Gespräch und alles Gute für die Finalisierung des Projekts!
