Wohlfühlen ist keine Frage von Quadratmetern, daher entwickelt die Sanitärindustrie kontinuierlich clevere und nachhaltige Lösungen, gerade auch für kleine Bäder.
Wohlfühlen ist keine Frage von Quadratmetern, daher entwickelt die Sanitärindustrie kontinuierlich clevere und nachhaltige Lösungen, gerade auch für kleine Bäder.
Das Badezimmer ist die Anlaufstelle, um am Morgen wach zu werden oder einen anstrengenden Tag hinter sich zu lassen. Der Raum sollte eigentlich zum Wohlfühlen einladen – doch gibt es nach wie vor viele Bäder, die als rein funktionaler Raum gestaltet sind. Dennoch besteht ein großes Interesse an der Nutzung des Bades als Wellness-Oase und bei Badrenovierungen wird der Einrichtungsstil oftmals so geplant, dass der Raum als Ort für Wellness und Entspannung genutzt werden kann.
Mit dem neuen Sensormodul CAPBs® sens WQ 10 von Afriso können SHK-Handwerker und Sachverständige im Rahmen einer Wasseranalyse alle relevanten Bestandteile des Füllwassers einer Heizungsanlage einfach vor Ort bestimmen und digital dokumentieren.
Sanitärlösungen sollen im öffentlichen und halböffentlichen Bereich besonders hohe Anforderungen erfüllen. Sie sind stark frequentiert und müssen daher robust, aber auch funktional und
am besten zeitlos für eine langfristige Investition sein. Nur wer auf Qualität setzt, kann diese Ansprüche miteinander verbinden, so wie Artweger im Therapiezentrum Ybbs.
Das Bewusstsein für Komfort und generationenübergreifend nutzbaren Wohnraum hat sich in Zeiten des demografischen Wandels verstärkt. Der Wunsch, solange wie möglich zuhause wohnen zu bleiben, wird immer wichtiger. In vielen Fällen ist das Bad der Schlüssel, der das möglichst lange und eigenständige Wohnen in den vertrauten vier Wänden ermöglicht. Die Anforderungen haben sich vom sterilen Zweckraum hin zur eigenen anpassbaren Wohlfühloase gewandelt.
Seit 1. April 2019 ist Gerhard Aigner alleiniger Geschäftsführer von Artweger. Er folgt Andreas Hirsch nach. Mit Aigner übernimmt ein ausgewiesener Vertriebsprofi das Ruder, der auch das Unternehmen bestens kennt. Wir trafen ihn zum Gespräch.
Bei konventionellen Toiletten gelangt der Urin über das Abwasser in Flüsse und Meere. Der darin enthaltene Stickstoff unterstützt hier das Wachstum von Algen. Jene Mikroben, die diese zersetzen, verbrauchen dabei fast den gesamten Sauer-stoff. Viele Flussmündungen werden so zu Dead Zones – fast 60 davon gibt es bereits an europäischen Küsten. Deshalb hat LAUFEN gemeinsam mit EOOS Design und der Eawag (Eidgenössische Anstalt für Wasserversorgung, Abwasserreinigung & Gewässerschutz) Save! entwickelt: die erste Separations-Toilette der Welt, die Urin vom Rest trennt. Zu sehen war dieses neue Kapitel des nachhaltigen Urban-Wastewater-Managements im LAUFEN Innovation Hub bei den Architekturtagen 2019 in Wien.
Die Vorgaben an Planung, Errichtung, Betrieb, Überwachung und Sanierung von zentralen Trinkwasser-Erwärmungsanlagen sind in der ÖNORM B 5019 genau geregelt. Ein Pendant für dezentrale Anlagen steht bislang aus. Die fehlenden normativen Vorgaben für den sicheren Betrieb wurden oftmals als Argument für die Errichtung dezentraler Anlagen dargestellt. Doch ist es wirklich
von Vorteil, sich nicht auf etablierte Normen verlassen zu können, sondern selbst alle Aspekte technisch verantworten zu müssen?
Das neue Ausbildungszentrum der Wiener Installateure (in der Marksteinergasse 3, 1210 Wien) soll noch dieses Jahr bezogen werden. „Der österreichische Installateur“ sprach mit LIM KR Robert Breitschopf über den aktuellen Stand, Ziele und Pläne das Kompetenz- bzw. Ausbildungszentrum ebenso betreffend wie den Branchennachwuchs.
… Tröpferlbad. Na, kennen Sie diese Zeilen? Dieses Lied begleitet mich seit Kindertagen und so ist es nur würdig und recht, dass es diesen Objektbericht zur Generalsanierung des Einsiedlerbades in Wien-Margareten einleitet. Warum? Weil es sich bei dem Bad eben um ein waschechtes Tröpferlbad handelt. Doch lesen Sie selbst!
Der Welttag der Kreativität und Innovation, gefeiert wird er jährlich am 21. April, soll Menschen ermutigen, ihren Ideen freien Lauf zu lassen, um die Welt zu einem besseren Ort zu machen. Dass Kreativität und Innovationsgeist dazu führen, den Alltag der Menschen zu verbessern, bewies die Hansgrohe Group in ihrer 118-jährigen Geschichte immer wieder aufs Neue.
Mit seinen fast 800 Betten und 17 Fachkliniken gehören die Kliniken Maria Hilf GmbH in Mönchengladbach zu den größten Krankenhäusern in Nordrhein-Westfalen. Vor Ort wird ein besonderes Augenmerk auf den Erhalt der Trinkwasserhygiene gelegt. Seit 2002 gilt Kemper als Systempartner der Kliniken rund um das Thema Trinkwasser – und begleitet dabei das ständig wachsende Großklinikum.
In vielen privaten Haushalten spielt die Digitalisierung und die Vernetzung von einzelnen Geräten und Systemen eine wichtige Rolle, die Energiebilanz im Gebäude wird dadurch deutlich optimiert. Jetzt hat ein neuer Trend den Smart-Home-Markt erobert: die Sprachsteuerung. Diese Technik ist auch im Bereich der Wasseraufbereitung einsetzbar, wie Judo anhand ausgewählter Produkte zeigt.
Starke Leistungen und beste Unterhaltung – das waren nur zwei der Bausteine, die zu einem gelungenen fünften Ausbildungsfest an der SHT Mollardgasse beitrugen.
Eine Nachricht, die in den letzten Wochen und Monaten vermehrt in den Medien zu lesen war: Turnhallen oder Schwimmbäder geschlossen – wegen Legionellenbefalls. Gerade in den Sommermonaten steigt die Gefahr, denn die Bakterien vermehren sich mit Vorliebe bei wärmeren Temperaturen.
Prag, die Stadt der 100 Türme, hat einen neuen dazubekommen. „Victory“ scheint der V-förmige, 30 Stockwerke hohe Wohn- und Arbeitsturm zu rufen. Zu Recht, schließlich ist das 104 m hohe Gebäude nur mit den edelsten und hochwertigsten Produkten ausgestattet.
Edles Bad-Design beschränkt sich nicht nur auf Waschtisch und Armaturen, auch das WC ist inzwischen nicht mehr nur ein simples stilles Örtchen, sondern spielt inzwischen alle Stücke. Laufen hat das Wiener Boutiquehotel „Das Beethoven“ nicht nur mit Waschtischen, sondern auch mit Dusch-WCs ausgestattet.
Die bewährte Smartphone-App Geberit PRO für Installateure bietet jetzt noch mehr Funktionen.
Ganzglaselemente für einen ungestörten Durchblick, schwellenfreie Zugänge, Rückwände mit unterschiedlichsten Designs und Grafiken oder die farblich passenden Beschläge zum Badezimmerteppich: Was den Komfort und das Design einer Dusche betrifft, ist die Auswahl mittlerweile nahezu unbegrenzt. Auch bei Palme, bekannt als Anbieter qualitativ hochwertiger Duschlösungen. Unter dem Stichwort „Gesundheit“ geht der österreichische Hersteller jetzt mit einem umfassenden Hygiene-Konzept noch einen großen Schritt weiter.
Die KEMMLIT-Bauelemente GmbH schafft Nachhaltigkeit, indem sie nicht nur auf den Energie- und Schadstoffverbrauch achtet, sondern auch zertifizierte Einzelkomponenten für die Produkte verwendet.